Dezemberhilfe – Jetzt Corona-Zuschüsse beantragen!

Um die Lockdown-bedingten Einbußen betroffener Betriebe abzufedern, wurde die sogenannte Dezemberhilfe eingeführt. Unternehmen und Soloselbstständige, die auch im Dezember 2020 schließen mussten, haben Anspruch auf die neue Hilfe. Was sie genau beinhaltet und wie sie beantragt wird, erfahren Sie hier.

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Die Antragsfrist zur November- und Dezemberhilfe endet am 30. April 2021. Für die Prüfung Ihrer Ansprüche und die darauffolgende Antragstellung brauchen wir jedoch eine gewisse Vorlaufzeit. Deswegen können wir keine neuen Mandate für die Antragstellung der November- und Dezemberhilfe annehmen.

Weiterhin übernehmen wir aber sehr gerne die Antragstellung zur Überbrückungshilfe 3 für Sie. Der Zugang zur Überbrückungshilfe 3 wurde von der Bundesregierung vereinfacht, erweitert und vor allem durch Erhöhung des Fördervolumens verbessert.

Ob Sie einen Anspruch auf Überbrückungshilfe 3 haben, erfahren Sie in unserer kostenfreien Ersteinschätzung. Im Anschluss stellen wir gerne den Antrag für Sie. Falls dem Antrag nicht stattgegeben wird, entstehen Ihnen keinerlei Kosten.

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Was ist die Dezember­hilfe?

Die Corona-Pandemie 2020 führte zu erheblichen Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Die größten Einschränkungen betrafen dabei Geschäfte, das Gastgewerbe und andere Betriebe, die während des Lockdowns ihre Türen schließen mussten. Um das Fortbestehen dieser Betriebe zu gewährleisten, beschloss die Bundesregierung Wirtschaftshilfen. Die Dezemberhilfe ist eine Erweiterung der sogenannten Novemberhilfe, die aufgrund des verlängerten Lockdowns im Dezember 2020 notwendig wurde.

Bei der Dezemberhilfe handelt es sich um Zuschüsse in Höhe von bis zu 75 % des Netto-Umsatzes des Vorjahresmonats und zwar tageweise anteilig für die Dauer des Corona-bedingten Lockdowns. Es handelt sich um Zuschüsse, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Rund 4,5 Milliarden Euro pro Woche beträgt das Finanzvolumen der Dezemberhilfe. Selbstständige in der Kultur- und Kreativszene können, alternativ zum durchschnittlichen Umsatz im Dezember 2019, auch den durchschnittlichen Umsatz im Jahr 2019 als Bezugsrahmen wählen.

Da die Antragsfrist für die Dezemberhilfe bald endet, stellen wir gerne den Antrag auf die verbesserte Überbrückungshilfe 3 für Sie. Wir prüfen vorab kostenfrei, ob Ihnen die Hilfe zustehen könnte und stellen Ihren Antrag im Anschluss zu einem festen Pauschalpreis, wenn Sie uns beauftragen. So gibt es keine unvorhergesehenen Anwaltskosten.

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Wer hat Anspruch auf die Dezember­hilfe?

Die Dezemberhilfe kann von folgenden Gruppen beantragt werden:

  • Unternehmen
  • Betriebe
  • Selbstständige
  • Vereine
  • Einrichtungen

Anspruch auf die Dezemberhilfe besteht, wenn der Betrieb direkt oder indirekt von den temporären Schließungen betroffen ist, entsprechend den Regelungen der Novemberhilfe. Maßgeblich dabei sind die jeweiligen Schließungsverordnungen des Landes oder der Kommune, in dem ein Unternehmen oder ein:e Soloselbstständige:r tätig ist.

Zu den direkt Betroffenen zählen beispielsweise Clubs, Kneipen, Theater, Messen, Kinos, Museen, Freizeitparks, der Freizeit- und Amateursportbetrieb, Schwimm- und Spaßbäder oder Saunen. „Indirekt betroffen” bezeichnet diejenigen Unternehmen und Selbstständigen, die nachweislich im Jahr 2019 mindestens 80 % ihrer Umsätze mit direkt von den Schließungsmaßnahmen betroffenen Unternehmen erzielen. Darunter fallen z. B. Wäschereien, die für Hotels Bettwäsche und Handtücher waschen; das Catering, das über eine Eventfirma für Messeveranstaltungen angestellt wird; oder die Lounge-Sängerin, die mindestens 80 % ihres Umsatzes durch die Arbeit in einem bestimmten Restaurant macht.

Wie kann man Dezember­hilfe beantragen?

Alle Unternehmen, die von der Dezemberhilfe Gebrauch machen wollen, müssen diese über eine:n Rechtsanwält:in, Steuerbevollmächtigte:n, Wirtschaftsprüfer:in oder vereidigte:n Buchprüfer:in beantragen lassen. Bei der Antragstellung sind Angaben zu Antragsteller:in, zur Antragsberechtigung, zum Vergleichsumsatz, zum Umsatz im Leistungszeitraum sowie zu anderen anzurechnenden Leistungen zu machen. Diese werden vom prüfenden Dritten zunächst auf Plausibilität und Richtigkeit geprüft, sowie auf die generelle Antragsberechtigung.

Ein Direktantrag ohne prüfenden Dritten kommt für Soloselbstständige infrage, die diese drei Kriterien erfüllen:

  • Der/die Antragsteller:in ist ein:e Soloselbständige:r im Sinne der Novemberhilfe, d.h. zum Stichtag 29. Februar 2020 wurde weniger als ein Mitarbeiter auf Vollzeitbasis beschäftigt.

  • Die Höhe der zu beantragenden Dezemberhilfe beträgt höchstens 5.000 Euro.

  • Der/die Antragsteller:in hat nicht bereits Leistungen aus der Überbrückungshilfe (I, II oder III) beantragt.

Wie können aufgrund der bald endenden Antragsfrist leider keine Anträge auf Dezemberhilfe stellen. Wir stellen aber sehr gerne den Antrag auf die verbesserte Überbrückungshilfe 3 für Sie. Nutzen Sie dafür einfach unser unverbindliches Online-Formular und wir senden Ihnen die relevanten Informationen zu Ihrem Anspruch und den Kosten der Antragstellung zu – kostenfrei und ohne Risiko.

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