Corona-Entschädigung vom Staat für das Gastgewerbe

Die bisher angebotenen Hilfsprogramme vom Staat reichen bei weitem nicht aus, um die Ausfälle im Gastgewerbe angemessen zu decken. Daher wollen wir weitere Entschädigungen für Gastronomen und Hoteliers beim Bund und den Ländern einfordern. Lesen Sie hier, wie auch Sie profitieren können.

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Reichen die staatlichen Corona-Hilfen nicht aus, um das Gastgewerbe zu retten?

Seit im März 2020 die Gastronomie Corona-bedingt zur zeitweisen Schließung gezwungen war, erlitten viele Bars, Restaurants, Caterer und Cafés einen massiven Umsatzverlust. Das Statistische Bundesamt teilte mit, dass im Zeitraum zwischen April und August 2020 der Umsatz real (preisbedingt) um 40,5 % niedriger als im Vorjahr ausfiel. Allein im April 2020 verzeichnete das Gastgewerbe im Vergleich zum Vorjahr einen durchschnittlichen Umsatzeinbruch von rund 56 %.

Die vom Staat angebotenen finanziellen Unterstützungen, wie etwa die Novemberhilfe und die Überbrückungshilfen, können die Verluste der meisten Betriebe nicht ausreichend auffangen. Etliche Betriebe werden aufgrund der erdrückenden finanziellen Belastung zur endgültigen Schließung gezwungen.

Wir haben es uns – zusammen mit dem Bund der Gastfreundschaft – zur Aufgabe gemacht, weitere Entschädigungsansprüche für die betroffenen Restaurants, Hotels, Clubs, Bars usw. geltend zu machen – und, wenn nötig, auch einzuklagen. Um einen hohen Druck auf Bund und Länder ausüben zu können, wollen wir möglichst viele Betroffene in der Gastronomie für die Sache gewinnen.

Sie sind im Gastgewerbe tätig und stehen vor dem finanziellen Ruin? Dann retten Sie Ihren Betrieb durch Beantragung der Corina-Entschädigung vom Statt. Melden Sie sich hierfür bequem über unser Online-Formular an und erhalten Sie unverbindlich und kostenfrei alle Information zur Durchsetzung.

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Warum habe ich einen Anspruch auf Entschädigung vom Staat?

Wir stützen uns auf zwei verschiedene Grundlagen für den Anspruch von Gastronomie & Co. auf Entschädigung vom Staat.

Anspruch aus dem Infektionsschutzgesetz

Für Selbständige und Arbeitnehmer gibt es bereits wegen Verdienstausfällen ein Anspruch auf Entschädigung aus § 56 Infektionsschutzgesetz (IfSG). Voraussetzung dafür ist, dass dem Betroffenen die Berufsausübung untersagt oder eine Quarantäne angeordnet wurde.

„Wer auf Grund dieses Gesetzes als Ausscheider, Ansteckungsverdächtiger, Krankheitsverdächtiger oder als sonstiger Träger von Krankheitserregern (…) Verboten in der Ausübung seiner bisherigen Erwerbstätigkeit unterliegt oder unterworfen wird und dadurch einen Verdienstausfall erleidet, erhält eine Entschädigung in Geld.“

§ 56 Infektionsschutzgesetz (IfSG)

Es ist nicht zu verstehen, warum ausschließlich die Unternehmer entschädigt werden sollten, die aufgrund einer Corona-Infektion oder einer angeordneten Quarantäne ihren Betrieb schließen mussten, nicht aber jene, die aufgrund der Corona-Maßnahmen schließen mussten, aber von Corona verschont geblieben sind. In dem Fall würde ja das Glück bzw. Unglück einer Infektion oder Quarantäne darüber entscheiden, ob man eine Entschädigung erhält oder nicht.

Unsere Einschätzung: Die Zwangsschließung eines Betriebes wegen der Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie muss unter die Regelung des IfSG fallen und einen Anspruch auf Entschädigung begründen.

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Aufopferungsanspruch

Der Aufopferungsanspruch im deutschen Recht besagt, dass diejenigen,

  • die durch staatliche Eingriffe in ihre Eigentumsrechte

  • zugunsten des Allgemeinwohls

  • ein Sonderopfer (in Form eines Vermögensschadens) erbringen,

für dieses Opfer auch entschädigt werden sollen. Die Corona-Maßnahmen bzw. Corona-bedingte Schließungen stellen einen solchen hoheitlichen Eingriff in die Rechte der Gastronomen dar. Dass für die Betroffenen ein besonders hoher Vermögensschaden eingetreten ist, beweisen die drastischen Umsatzrückgänge seit April 2020.

Das Gastgewerbe sollte dieses Opfer nicht alleine tragen müssen! Deshalb fordern wir eine Entschädigung vom Staat für dieses Sonderopfer. Die Durchsetzung gegen den Staat ist ohne jedes Kostenrisiko möglich.

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Wer kann sich entschädigen lassen?

Wir setzen die Entschädigung für das Gastgewerbe sowie die Veranstaltungsbranche durch. Dazu gehören neben Restaurants, Cafés, Bars und Kneipen auch Hotels und andere Beherbergungsstätten, Clubs, Veranstalter und Caterer.

Wenn Sie eines dieser Gastgewerbe betreiben, sollten Sie Ihre Ansprüche mit uns durchsetzen – ohne jedes Kostenrisiko. Fordern auch Sie über unser Online-Formular Informationen zu den nächsten Schritten an!

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Unser Tipp

Corona-Hilfen & Betriebs­schließungs­versicherung

Unabhängig von einer möglichen Entschädigung stehen Ihnen wahrscheinlich staatliche Corona-Hilfen – wie Überbrückungshilfe und Novemberhilfe – zu. Lassen Sie sich dieses Geld nicht entgehen!

Infos zu Corona-Hilfen

Außerdem sollten Sie prüfen, ob Ihnen eine Zahlung Ihrer Betriebs­schließungs­versicherung zusteht. Gerichte entscheiden zunehmend, dass die Versicherungen bei Corona-bedingten Zwangsschließungen aufkommen müssen.

Infos zur Betriebs­schließungs­versicherung

Wie kann ich meine Entschädigung durchsetzen?

Wir legen den Bundesländern die Forderungen aller teilnehmenden Betriebe vor. Dabei ist unser Ziel, eine einvernehmliche und faire Lösung für alle Gastwirte zu erwirken. Sollte uns dies nicht gelingen, werden wir die Ansprüche vor Gericht einklagen!

So geht ihr vor:

1. Schritt

Registrieren Sie sich unverbindlich über unser Online-Formular, wenn Sie vor der finalen Beauftragung erst einmal weitere Informationen von uns erhalten möchtet.

2. Schritt

Beauftragen Sie uns ganz einfach per Online-Formular und geben Sie uns weitere Angaben zu Ihrem Betrieb, den Verlusten etc. Wir unterstützen Sie gerne beim Ausfüllen des Online-Formulars mit unseren Partnern, um Ihren Schaden richtig zu ermitteln.

3. Schritt

Wir machen anschließend Ihre Ansprüche gegenüber dem Staat geltend und erheben Klage – sofern es erforderlich ist. Über den Stand Ihres Verfahrens halten wir Sie stets informiert.

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Wie hoch ist mein finanzielles Risiko?

Für die Durchsetzung Ihrer Entschädigung entsteht Ihnen kein Kostenrisiko. Haben Sie eine Rechtsschutzversicherung, so trägt diese die Kosten – es könnte lediglich eine Selbstbeteiligung anfallen.

Sollten Sie nicht rechtsschutzversichert sein, tragen Sie ebenfalls kein Kostenrisiko! In diesem Fall übernimmt unser Prozesskostenfinanzierer, mit dem wir eng zusammenarbeiten, die Kosten. Ausschließlich im Erfolgsfall wird der Prozesskostenfinanzierer an dem Gewinn beteiligt. Sollte jedoch die Durchsetzung Ihres Entschädigungsanspruchs nicht gelingen, zahlen Sie nichts.

Etwa 2.000 Betriebe haben sich bereits bei uns registriert. Profitieren auch Sie und holen Sie sich Ihre Corona-Entschädigung.

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