Zinsfalschberechnung

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Daran sollten Unternehmer auch im Geschäftsverkehr mit ihrer Bank oder Sparkasse bei der Abrechnung ihrer Kredite denken. Denn nachweislich werden viele Firmenkunden mit überhöhten Kosten und Zinsen belastet, so dass bis zu 70 % von ihnen z.T. hohe Erstattungsansprüche gegen ihre Kreditinstitute haben.

Die Tricks der Banken bei der Zinsfalschberechnung:

  • Wurde auch bei Ihnen der Zinssatz für den Kontokorrentkredit oder für das Darlehen bei Zinserhöhungen nach oben angepasst, bei Zinssenkungen aber nicht oder sehr verzögert herabgesetzt?
  • Wurden auch bei Ihnen unberechtigte Kosten wie Bearbeitungsgebühren, Bereitstellungszinsen, Mahngebühren, Verzugszinsen, Vorfälligkeitsentschädigung, Nichtabnahmeentschädigung, mangelnde Rückerstattung des Disagio erhoben?
  • Hat auch bei Ihnen die Bank oder Sparkasse Belastungen zu früh valutiert, Gutschriften jedoch erst mit Verzögerung verbucht?

Hohe Schäden durch falsche Zinsberechnung

Wer diesen „Unregelmäßigkeiten“ über Jahre regelmäßig ausgesetzt war, der dürfte sich wundern, welcher Schaden ihm nicht zuletzt durch den Zinseszinseffekt entstanden ist. Je nach Höhe des Kredites und der Laufzeit kommen so immense Summen zustande, die zu viel an das Kreditinstitut gezahlt wurden. Können dem Kreditinstitut bei der Zinsberechnung Fehler nachgewiesen werden, so bestehen hohe Erfolgsaussichten für die Begleichung des Schadens. Nach unserer Erfahrung kommt es etwa je zu einem Drittel zur außergerichtlichen Einigung, zu einem Vergleich vor Gericht und zu einer gerichtlichen Entscheidung.

Wir beraten und vertreten Unternehmer bei Zinsfalschberechnungen. Unsere Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht verfügen über langjährige Erfahrungen im Umgang mit den Kreditinstituten. Sie kennen ihre Geschäftspraktiken und „Sünden“.

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