BMW Diesel Nachrüstung: Jetzt Kostenübernahme vom Hersteller plus Schadensersatz fordern

Lediglich durch eine Hardware-Nachrüstung kann der Wertverlust Ihres BMW-Diesel gestoppt und Fahrverbote umgangen werden. Doch BMW verweigert trotz Betrugs im Zuge des Abgasskandals nicht nur die Beteiligung an den Nachrüstungskosten – der bayerische Autobauer verbietet seinen Vertragswerkstätten sogar den Einbau der Nachrüstsysteme! Lesen Sie hier alles zur Diesel Nachrüstung von BMW-Fahrzeugen und erfahren Sie, wie Sie den Hersteller dazu bringen, die Kosten zu übernehmen und noch einen Geldbetrag als Schadensersatz oben drauf zu legen.

Diesel Nachrüstung schützt vor Fahrverboten und Wertverlust

Dass auch BMW Teil des Abgasskandals ist, wurde Anfang des Jahres 2018 öffentlich. BMW gab zu, in tausenden Fahrzeugen fehlerhafte Abgasreinigungssysteme eingebaut zu haben, welche die Emissionswerte manipulieren. Diese Fahrzeuge sollen durch sogenannte Software-Updates wieder sauber gemacht werden. Was viele Betroffene jedoch nicht wissen: Software-Updates machen die manipulierten Diesel nicht sauberer, sondern teilweise eher kaputt. Zudem reicht diese Maßnahme auch nicht aus, um alle BMW-Fahrzeuge vor Fahrverboten zu schützen.

Bislang kämpfen viele deutsche Städte noch darum, dass keine Diesel-Fahrverbote eingeführt werden. Die Städte Darmstadt, Aachen, Hamburg und Stuttgart haben den Kampf jedoch bereits verloren. Denn dort gilt bereits das Fahrverbot für Dieselfahrzeuge. Um bestehend oder drohende Fahrverboten dauerhaft zu umgehen, ist lediglich die Hardware-Nachrüstung Ihres Fahrzeuges als Maßnahme geeignet. Die Nachrüstung sorgt dafür, dass der Ausstoß gefährlicher Stickoxid-Emissionen (NOx) unter 270 mg NOx pro Kilometer fällt und Ihr Fahrzeug dadurch gemäß § 47 Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) von Diesel-Fahrverboten ausgenommen wird.

Ein weiteres Ziel der Hardware-Nachrüstung ist es, den Wertverlust der Fahrzeuge zu stoppen, der durch die Fahrverbote und das neue schlechte Image von Diesel-Fahrzeugen hervorgerufen wird. Nicht zuletzt profitiert zudem auch die Umwelt von geringeren NOx-Emissionen.

Für welche BMW-Modelle ist eine Diesel Nachrüstung erhältlich?

Das Nachrüstsystem ist u.a. für folgende BMW-Modelle der Abgasnorm Euro 5 freigegeben worden:

  • 320d
  • 520d
  • X1 1.8d, X1 2.0d
  • X3 2.0d

Ab November 2019 kann man die Nachrüstsysteme vorbestellen. Sie können ab Januar 2020 geliefert werden.

Wie funktioniert die Nachrüstung und wie teuer ist sie?

Die Nachrüstung an sich ist unkompliziert. Der Einbau der notwendigen Baugruppen dauert nur ca. 3 Stunden. Mit Hilfe einer sogenannten SCR ("Selektive katalytische Reduktion")-Technologie können dann die schädlichen Stickoxid-Emissionen um bis zu 80 % gesenkt werden. Bisher bietet ausschließlich die Dr Pley Technology GmbH Diesel-Nachrüstungssysteme für BMW-Fahrzeuge an. Die Diesel Nachrüstung inkl. Einbau kostet ca. 3.100 Euro. Die Montage erfolgt durch ausgewählte Einbaupartner in ganz Deutschland.

Nach Einbau des SCR-Systems ist die Änderung der Schadstoffnorm nicht notwendig. Sie erhalten lediglich eine Eintragung in die Fahrzeugpapiere, damit Sie vorweisen können, dass Sie auch in „Diesel-Zonen“ fahren dürfen.

BMW Diesel Nachrüstung

Wir arbeiten mit Herrn Dr. Pley persönlich zusammen. Dadurch haben wir die Möglichkeit, Ihnen auf dem schnellsten Wege einen sauberen Diesel zu verschaffen. Wir kümmern uns darum, dass BMW die Nachrüstungskosten übernimmt und Sie darüber hinaus auch noch einen Schadensersatz bekommen. Wie das geht, verraten wir Ihnen in einer kostenfreien Ersteinschätzung.

Zur kostenfreien Ersteinschätzung

BMW verweigert jegliche Hilfe

BMW lehnt die Übernahme der Kosten bislang strikt ab und untersagt seinen Vertragswerkstätten sogar, die Nachrüstungssysteme einzubauen. Während andere Autobauer wenigstens die Bereitschaft signalisiert haben, sich an den Kosten zu beteiligen, stellt sich der bayerische Hersteller stur.

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Lassen Sie BMW für die Diesel Nachrüstung zahlen

BMW vermeidet die Kostenübernahme – und das unserer Meinung nach zu Unrecht. Denn faktisch wurden die Hardware-Nachrüstung erst aufgrund der Manipulation von Millionen Diesel-Fahrzeugen notwendig. Diese Kosten sollte keinesfalls der Betrogene, sondern der Schädiger übernehmen. Zusätzlich zur Kostenübernahme fordern wir für Sie vom Hersteller 20 % des Kaufpreis als Schadensersatz ein.

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