HOME STANDORTE MITARBEITER KARRIERE KOSTEN IMPRESSUM
Geldanlagen
Genossenschaftsbeteiligungen
Aktien und Aktienfonds
Anleihen
Gold
Offene Fonds
Steuersparimmobilien
Unternehmensbeteiligungen
Zertifikate
Special: Geschlossene Fonds
Flugzeug- und Triebwerkfonds
Fonds von A bis Z
Hotel- und Ferienparkfonds
Containerfonds
Immobilienfonds
Lebensversicherungsfonds
Medienfonds
Schiffsfonds
Umweltfonds
Bank- und Kreditrecht
Immobiliendarlehen
Vermögensverwaltung
Fremdwährungsdarlehen
Immobilie und Grundstück
WEG-Auseinandersetzung
Bauen
Baumängel
Wohnraumvermietung
Versicherungen
Kaskoversicherung
Berufsunfähigkeit
Hausratversicherung
Krankenversicherung
Lebensversicherung
Unfallversicherung
Wohngebäudeversicherung
Angebote für Unternehmen
Kapitalanlagen & Kredite
Versicherungen
Immobilien & Miete
Fondsportraits >> Allgemeines
Falk-Fonds 66
31.10.2006

Aktuell: Lesen Sie unsere Meldung vom 04.09.2007 "Falk-Fonds 66 wird liquidiert".

 

Die Gründung geschlossener Immobilienfonds ist der Unternehmensschwerpunkt der Falk Capital Gruppe. Der Fonds Nr. 66 ist einer von insgesamt 80 Immobilienfonds, die das Unternehmen aufgelegt hat.

 

Gesellschaft:

Falk Renditefonds KG

Gründungsgesellschafter:

Helmut W. Falk und Thomas Engels

Treuhänder:

Firma PROMETA

Objekte:

  • Hotel und Bürogebäude in Hannover
  • DSK-Seniorenzentrum in Osnabrück
  • Gewerbepark in Düren
  • Sanierter Altbau in Villingen 

Erwerb:

ab 1997

Fonds-Anteil (Mindestbeteiligung): 

20.000 DM zzgl. 5% Agio

Verlustzuweisung:

ca. 30% im Jahr des Beitritts und der Einzahlung

Ausschüttung:

7% , auf 11% steigend von 1998 bis 2018

Finanzierung:

50%ige Anteilsfinanzierung empfohlen

 

Versprechungen des Vertriebes

Die Vermittler vertrieben die Anteile des Fonds mittels vielversprechender Prospekte und großer Versprechungen an steuersparwillige Gering- und Durchschnittsverdiener - erhebliche Barausschüttungen wurden in Aussicht gestellt. Einen erhöhten Anlageerfolg versprach das Unternehmen durch eine 50% ige Anteilsfinanzierung über einen Bankkredit mit folgenden Argumenten:

  • doppelte Beteiligung bei Eigenkapitaleinsatz in derselben Höhe
  • Verdopplung der Verlustzuweisung im Beitrittsjahr (höhere Steuerersparnis)
  • weitere hohe Folgesteuerersparnisse
  • höhere Rentabilität des Eigenkapitals

 

Verlustgeschäft und enttäuschte Anleger

Auch dieser Immobilienfonds erweist sich für die Anleger zunehmend als Verlustgeschäft. Die versprochenen Mieteinnahmen blieben aus. Viele Gesellschafter haben sich mit der Kreditaufnahme für den Kauf der Anteile überschuldet. 

 

Ausstieg und Rückabwicklung

Anleger dieses Fonds haben nach der anlegerfreundlichen Rechtsprechung des BGH seit seinen Grundsatzurteilen vom 14.06.2004 (Az.: II ZR 392/01 u.a.) gute Chancen, die Fondsbeteiligung rückabzuwickeln und sich von dem Darlehensvertrag verlustfrei zu lösen. Lesen Sie dazu unseren Artikel „Falk-Immobilienfonds“.

 

Wir vertreten geschädigte Anleger des Fonds gegen die BHW Bank AG Hameln.


Ansprechpartner:


Sabine Hochmuth
Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht
Tel.: 030 226674-0
E-Mail: hochmuth@gansel-rechtsanwaelte.de


Fordern Sie einen Kurzfragebogen zur Prüfung Ihres Problems an!

Name, Vorname
E-Mail-Adresse
Wünschen Sie vorab einen Rückruf zur Besprechung Ihres Problems, dann teilen Sie uns bitte Ihre Telefonnummer mit.
Telefon
Schildern Sie uns bitte kurz Ihr Problem

Wir senden Ihnen den Fragebogen kostenlos und unverbindlich!
Schicken Sie uns den Fragebogen per E-Mail, Fax oder Post ausgefüllt zurück, dann prüfen wir Ihre Ansprüche und unterrichten Sie über die Erfolgsaussichten und die Kosten eines Rechtsstreites.


24. Mai 2012 - 16:24
Newsletter zu diesem Thema abonnieren

Diese Seite weiterempfehlen

Druckerfreundliche Version dieser Seite