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Im Jahre 1988 wurde die Securenta AG als „Keimzelle“ der Göttinger Gruppe von Dr. Jürgen Rinnewitz, Prof. Erwin Zacharias und Dr. Michael Hebig gegründet. 1990 wurde der erste Pensions-Spar-Plan (PSP) in Form der atypisch stillen Gesellschaft aufgelegt. Ein Jahr später folgte mit Gründung der Göttinger Vermögensanlagen (GVAG) die zweite PSP-Gesellschaft. 1992 verschmolz die Langenbahn AG (LAAG) mit der Securenta. 1994 wurde dann die Göttinger Beteiligungs-AG (GÖBAG) als dritte PSP-Gesellschaft gebildet. Am 16.07.1997 und 28.08.1997 verschmolzen die Göttinger Beteiligungs AG (GöBAG) und die Treupart KGaA sowie die dann bestehende Treupart KGaA mit der Göttinger Gruppe Holding KGaA. Alle drei Unternehmen firmierten dann unter dem Namen Göttinger Gruppe Holding KGaA. Die Göttinger Gruppe Holding KGaA ist die Muttergesellschaft des Göttinger Gruppe Holding-Konzerns. Die Göttinger Gruppe hat insgesamt schätzungsweise 1,2 bis 1,5 Milliarden Euro „eingesammelt“. Dabei halfen nicht zuletzt auch die „Botschafter“ der Göttinger Gruppe, Prominente aus verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens, die mit ihrem Namen Vertrauen zu dem Unternehmen transportierten.