Medienfonds, auch Filmfonds genannt, sind geschlossene Fonds, mit denen Film- und Fernsehproduktionen finanziert werden. Die Anleger dieser Fonds ermöglichen mit ihrem Geld bestimmte Filmproduktionen und werden dafür an den Einnahmen beteiligt. Für Anleger waren Medienfonds in der Vergangenheit aber vor allem als „Steuersparfonds“ besonders interessant, weil sie für ihre Beteiligung bis zu 100 % Verlustzuweisung erhielten. Durch eine Gesetzesänderung im Jahre 2005 war es damit allerdings vorbei. Damit verloren die Medienfonds auch an Attraktivität. Manche Anleger mussten sogar ihre Steuerersparnis zurückzahlen. Wer einen Medienfonds gezeichnet hat und dabei falsch beraten wurde, hat Anspruch auf Schadenersatz. Das betrifft insbesondere jene Anleger, denen Medienfonds als Steuersparfonds zu einem Zeitpunkt vermittelt wurden, zu dem schon den Beratern und Vermittlern die drohende Gesetzesänderung bekannt war. Unser Angebot: Ersteinschätzung kostenlos! Wir bieten Ihnen eine kostenlose Ersteinschätzung Ihrer Medienfondsbeteiligung. Fordern Sie dafür unseren Fragebogen an. Unsere Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht können Sie aufgrund ihrer Erfahrungen schnell über Ihre Ansprüche, Erfolgsaussichten und Kosten informieren. So erfahren Sie, ob die Beauftragung eines Anwaltes für Sie Sinn macht. Gern können Sie uns auch vorab telefonisch kontaktieren. |