Gutes Geld mit einem guten Gewissen zu verdienen, ist seit einigen Jahren möglich. Unter der Bezeichnung „Umweltfonds“ oder „Ökofonds“ – aber auch Ethikfonds oder Nachhaltigkeitsfonds genannt - sammeln Windkraftfonds, Solarfonds, Solarenergiefonds, Fotovoltaikfonds, Erdwärmefonds, Geothermiefonds, Biogasfonds, Biomassefonds, Wasserfonds, Abwasserfonds etc. Geld von Anlegern ein, die Rendite mit erneuerbaren Energien oder dem Gewässerschutz machen wollen. Doch Vorsicht! Auch „ökologische Geldanlagen“, die der Finanzierung eines guten Zweckes dienen, sind nicht risikolos. Der gute Zweck macht ein schlechtes Produkt nicht besser. Wir helfen Ihnen, wenn Ihr „grüner Fonds“ die „rosigen“ Versprechungen nicht erfüllt oder gar ein Totalverlust Ihrer Anlage droht. Unsere auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Anwälte geben für 50 Euro eine Ersteinschätzung Ihrer Ansprüche und Erfolgsaussichten!
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