Berlin, den 8. April 2011. Die Krise der Beluga weitet sich aus. Inzwischen haben weitere Firmen unter dem Dach der Beluga-Gruppe Insolvenz angemeldet. Nachdem das zunächst deren Chartergesellschaft und die Beluga Shipping GmbH betraf, stellten weitere fünf Töchtergesellschaften einen Insolvenzantrag.
Unternehmenskrise – Vertrauenskrise – Anlegerkrise?
Alles in allem ist die Lage für die Unternehmensgruppe kritisch. Insolvenzen schädigen aber nicht nur Unternehmen und deren Mitarbeiter, sondern im Zweifel letztlich auch deren Investoren. Im Fall der Beluga sind dies vor allem die Anleger, die über Schiffsfonds in die Beluga investierten haben. Das betrifft die Fondsanleger des Emissionshauses Bluewater GmbH aber auch Anleger, die Dachfonds mit Beluga-Schiffen gezeichnet.
Staatsanwaltschaft ermittelt
Die Krise der Bremer Reederei Beluga macht auch vor ihren Verantwortlichen nicht halt. Gegen deren Gründer und einstigen Geschäftsführer, Niels Stolberg, sowie gegen weitere ehemalige Manager der Reederei ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts des Betrugs im besonders schweren Fall. Herr Stolberg hat inzwischen auch Privatinsolvenz angemeldet.
Schadensersatzansprüche prüfen lassen
All diese Fakten sind nicht geeignet, das Vertrauen in das Unternehmen und seine Geschäfte zu stärken. Auch ein geplanter Umzug des Unternehmens und eine Namensänderung werden die Probleme nicht lösen.
Betroffene Anleger sollten ihre Schadensersatzansprüche fachanwaltlich prüfen lassen. Wurden sie bei der Zeichnung ihrer Beteiligung nicht richtig über deren Risiken aufgeklärt, dann liegt ein Beratungsverschulden vor, das einen Schadensersatzanspruch auslöst.
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Service für Rechtsschutzversicherte
Für Rechtsschutzversicherte übernehmen wir kostenlos die Deckungsanfrage. Diesen Service haben wir vor Gericht für unsere Mandanten erstritten.
Referenz
Wir sind eine der von der „Wirtschaftswoche“ im Jahre 2009 ausgewiesenen „Top-Anlegerschutzkanzleien“. Unsere Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht betreuen seit Jahren bundesweit geschädigte Schiffsfondsanleger.
Wir vertreten bereits „Beluga-Mandanten“ und arbeiten eng mit einem Kenner der Schiffsbranche zusammen. So können wir gezielt Insiderkenntnisse für unsere Mandanten nutzen.
Wir publizieren ständig zur Anlagevermittlung und Anlageberatung in der Fachpresse.
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