Anleger sollten schnell handeln
Berlin, den 14.12.2005. Die Kanzlei Gansel Rechtsanwälte informiert Anleger der Euro-Gruppe über die Insolvenzanträge ihrer Gesellschaften.
Die Ereignisse bei der Euro-Gruppe überschlagen sich. Hatten wir gestern über den Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens der Ibeka Immobilien Beteiligungs AG berichtet und den Zusammenbruch der gesamten Euro-Gruppe befürchtet, bestätigt uns heute das Amtsgericht Würzburg, dass nunmehr auch die anderen Gesellschaften der Euro-Gruppe die Eröffnung des Insolvenzverfahrens beantragt haben. Das betrifft im Einzelnen folgende Aktiengesellschaften:
- Europool AG (1 IN 651/05)
- Schober AG (1 IN 652/05)
- Schober II AG (1 IN 653/05)
- GOJ AG (1 IN 654/05)
- GOJ II AG (1 IN 655/05)
- Lenz AG (1 IN 656/05)
- Lenz II AG (1 IN 657/05)
- Pierenz AG (1 IN 658/05)
- Knothe AG (1 IN 659/05)
- Schuster-Schreiber AG (1 IN 660/05)
- Bialek AG (1 IN 661/05)
(In Klammer das Aktenzeichen für das Insolvenzverfahren beim AG Würzburg.)
Allen Anlegern dieser Gesellschaften raten wir – soweit noch nicht geschehen – nach Konsultation mit einem auf Kapitalanlagerecht spezialisierten Anwalt ihre Beteiligung sofort zu widerrufen und kein Geld mehr zu überweisen.
Wir vertreten unsere Mandanten bei der Rückabwicklung ihrer Beteiligung und der Befreiung von zukünftigen Forderungen.
Wir stehen im ständigen Kontakt mit den Insolvenzverwaltern der Euro-Gruppe und werden deshalb Schadenersatzansprüche unserer Mandanten zum frühestmöglichen Zeitpunkt anmelden und so ihre Chancen auf Rückerstattung ihrer Einlagen – im Rahmen des vorhandenen Vermögens der Euro-Gruppe – maximal wahren.
Wenn Sie sich weiter informieren möchten, lesen Sie unser Special „Euro-Gruppe“.