Euro-Gruppe: Große Versprechen und hohe Risiken
Die Euro-Gruppe verspricht ihren Anlegern, Vermögen durch atypisch stille Beteiligungen zu bilden. Diese beteiligen sich dabei über die reine Gewinn- und Verlustbeteiligung am Gesellschaftsvermögen über eine Mindestlaufzeit von 10-30 Jahre.
Zeichner dieser Beteiligung gehen eine Mitunternehmerschaft ein, die je nach Vertragsgestaltung zu Haftungsansprüchen führen kann, die über die Höhe der erbrachten Einlagen hinausgehen kann.
Anbieter atypisch stiller Beteiligungen, wie die Euro-Gruppe, gehören zum so genannten Grauen Kapitalmarkt. Das heißt, sie unterliegen mit ihren Angeboten keiner staatlichen Kontrolle. Damit ist für die Anleger das Risiko, auf ein unseriöses Angebot zu treffen, hoch.
Verbraucherschützer sind sich einig: Grundsätzlich sind atypisch stille Beteiligungen für Anleger nur schwer durchschaubar und mit hohen Kosten und Provisionen belastet. Oft werden die Risiken verschleiert und die Rendite unrealistisch hoch angesetzt. Ein vorzeitiger Ausstieg aus dem Vertrag ist in der Regel nicht möglich oder mit hohen Kosten für den Anleger verbunden.
Euro-Gruppe: Immer mehr Firmen
Die Euro-Gruppe hat mittlerweile eine Vielzahl von Gesellschaften gegründet, die atypisch stille Beteiligungen anbieten. Im Einzelnen gehören dazu: