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Immobilienfinanzierung >> Widerruf von Darlehensverträgen
„Immobilienkredite: So kommen Sie aus teuren Kreditverträgen raus“
17.6.2014

Berlin, den 17. Juni 2014. Die Stiftung Warentest berichtet aktuell unter der o.g. Überschrift darüber, wie Darlehensnehmer aus teuren Krediten aussteigen und dadurch viel Geld sparen können. Diesem Beitrag liegt ein Fall zugrunde, den wir in unserer Kanzlei zum Erfolg führen konnten. Hinweis: In der Printausgabe 7/2014 der Zeitschrift „Finanztest“ erscheint dieser Beitrag ebenfalls.

 

Falsche Widerrufsbelehrungen
Die Kreditinstitute haben ab dem Jahre 2002 fast alle Fehler bei der Abfassung ihrer Widerrufsbelehrungen in den Darlehensverträgen gemacht. Die Erfahrung unserer Kanzlei besagt, dass ca. 98 % all dieser Widerrufsbelehrungen inhaltlich oder/und gestalterisch nicht ordnungsgemäß sind. Die Folge: Diese Verträge können heute noch von den Darlehnsnehmern widerrufen werden. Eine Vorfälligkeitsentschädigung entfällt und es kann vorteilhaft neu finanziert werden.

 

Unser „Finanztest-Fall“
Die BW-Bank hatte sich von unserem Mandanten eine Vorfälligkeitsentschädigung für die vorzeitige Beendigung seines Immobilienkredites auf Grund des Verkaufs seines Hauses zahlen lassen. Zu Unrecht. Denn die Bank hatte ihn bei Vertragsschluss nicht korrekt über sein Widerrufsrecht belehrt, so dass er heute noch seinen Darlehensvertrag widerrufen konnte. Der BW-Bank stand deshalb auch keine Vorfälligkeitsentschädigung zu. Obwohl die Rechtslage eindeutig war, verschloss sich die Bank einer außergerichtlichen Einigung. „Finanztest“: „Rechtsanwalt Timo Gansel zog im Namen von Ettig vor das Landgericht Stuttgart, wo die Bank unterlag (Az. 12 O547/13). Jede Abweichung vom Muster führe zur Unwirksamkeit der Widerrufsbelehrung, erklärte die Richterin der Bank und verwies auf zahlreiche andere Urteile, darunter mehrere des Bundesgerichtshofs (BGH).“ Inzwischen hat die BW-Bank unserem Mandanten „8.500 € überwiesen.

 

Profitieren auch Sie von den Fehlern Ihrer Bank
Ihre Bank schenkt Ihnen nichts. Warum wollen Sie Ihrer Bank Geld schenken?
Gesetzgebung und Rechtsprechung geben Ihnen die Chance, Ihren alten Darlehensvertrag heute noch zu widerrufen. Sie können dann zinsgünstig umschulden oder Ihr Darlehen ablösen. Sollten Sie bereits eine Vorfälligkeitsentschädigung gezahlt haben, holen Sie sich diese zurück oder wehren Sie eine Nichtabnahmeentschädigung für ein unvorteilhaftes Forward-Darlehen ab.
Lesen Sie dazu ausführlich „Profitieren Sie von den Fehlern Ihrer Bank und schulden Sie jetzt zinsgünstig um“ und nutzen Sie unseren Serviceteil (rechte Spalte).

 

Unser Angebot: Kostenfreie Ersteinschätzung Ihrer Widerrufsmöglichkeit
Unsere Kanzlei ist auf die Prüfung von Darlehensverträgen, die Erklärung und Durchsetzung des Widerrufs spezialisiert. Wir prüfen Ihren Vertrag auf Fehler der Bank/Sparkasse und sagen Ihnen, ob auch Ihr Vertrag widerrufbar ist.
Wir informieren Sie vorab über die Kosten und Ihre mögliche Ersparnis.


Ansprechpartner:

Dr. Timo Gansel
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Tel.: 030 226674-0
E-Mail: info@gansel-rechtsanwaelte.de

>> mehr zum Thema Widerruf von Darlehensverträgen
29. Juni 2016 - 02:12
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