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Corporate Bonds (engl. für Unternehmensanleihen bzw. Industrieobligationen) sind leichter als Aktien aufzulegen, da sie geringeren rechtlichen Auflagen und Einschränkungen unterliegen. Ein Unternehmen kann daher relativ unkompliziert mit einer Emissionsbank ein Anleiheprodukt entwickeln, das seinen Bedürfnissen und den zu werbenden Anlegern maximal entspricht. Die Corporate Bonds werden sodann dem großen Kreis potentieller Privatanleger zur Zeichnung angeboten und notieren an der Börse. Die üblichen Varianten von Corporate Bonds sind: - Festverzinsliche Anleihe
- Variabel-verzinsliche Anleihen
- Nullkuponanleihe
- Gewinnschuldverschreibungen
- Wandelanleihen
- Optionsanleihen
Ansprechpartner:

Thomas Röske
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Tel.: 030 226674-0
E-Mail: roeske@gansel-rechtsanwaelte.de
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