HOME STANDORTE MITARBEITER KARRIERE KOSTEN IMPRESSUM
Geldanlagen
Genossenschaftsbeteiligungen
Aktien und Aktienfonds
Anleihen
Gold
Offene Fonds
Steuersparimmobilien
Unternehmensbeteiligungen
Zertifikate
Special: Geschlossene Fonds
Flugzeug- und Triebwerkfonds
Fonds von A bis Z
Containerfonds
Hotel- und Ferienparkfonds
Immobilienfonds
Lebensversicherungsfonds
Medienfonds
Schiffsfonds
Umweltfonds
Bank- und Kreditrecht
Immobiliendarlehen
Fremdwährungsdarlehen
Vermögensverwaltung
Immobilie und Grundstück
Bauen
Baumängel
WEG-Auseinandersetzung
Wohnraumvermietung
Versicherungen
Kaskoversicherung
Berufsunfähigkeit
Hausratversicherung
Krankenversicherung
Lebensversicherung
Unfallversicherung
Wohngebäudeversicherung
Angebote für Unternehmen
Kapitalanlagen & Kredite
Versicherungen
Immobilien & Miete
Special: Geschlossene Fonds >> Hotel- und Ferienparkfonds
Hotels und Ferienanlagen

Um es gleich vorweg zu sagen: Die Beteiligung an einem Hotel bringt Anlegern selten Gewinn. Selbst im Luxussegment haben die meisten geschlossenen Fonds Probleme.
Hotelfonds sind zum einen dadurch besonders riskant, weil ein Hotel als Spezialimmobilie auf Gäste angewiesen ist, die aus verschiedenen Gründen in Höhe der kalkulierten Zahlen ausbleiben können. Was dann? Ein Umsteuern ist schwer möglich und die Verluste lassen sich auch nicht durch andere Objekte – zumindest zeitweilig - kompensieren.
Aber selbst, wenn die Auslastung stimmt und das Hotel schwarze Zahlen schreibt, heißt das noch lange nicht, dass die Anleger zufrieden sein können. Denn meist existiert ein für Uneingeweihte schwer durchschaubares und bisweilen dubioses Geflecht aus widerstrebenden Interessen der Initiatoren, der Geschäftsführung des Fonds und des Hotelmanagements. Zudem bestehen manchmal Managementverträge, bei denen „Berater“ ohne eigenes Risiko ihr eigenes Süppchen kochen. Und alle wollen verdienen. Nur die, die ihr Geld gegeben haben, sind ohne unmittelbaren Einfluss, sie müssen zunächst auf die Rentabilität dieser Managementverträge und dauerhaft auf die Fähigkeit und Integrität „ihrer“ Geschäftsführung vertrauen.
Anleger lassen sich leicht blenden von einer ansprechenden Hotelanlage und den Empfehlungen von Prominenten aus Politik, Wirtschaft und Kultur, versäumen es aber, sich die Vertragskonstruktion des Fonds anzusehen. Hier bedarf es vor Zeichnung von Fondsanteilen eines externen Sachverstandes, der fragwürdige Verträge auch erkennt. Kurzum: Bei Hotelfonds laufen die Anleger Gefahr, billige Kapitallieferanten ohne ernsthafte Ertragschancen zu sein. Sie finanzieren leider gar zu häufig – oft auch zur Freude der Lokalpolitiker - Prestigeprojekte.


Ansprechpartner:


Dr. Timo Gansel
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Tel.: 030 226674-0
E-Mail: gansel@gansel-rechtsanwaelte.de


Fordern Sie einen Kurzfragebogen zur Prüfung Ihres Problems an!

Name, Vorname
E-Mail-Adresse
Wünschen Sie vorab einen Rückruf zur Besprechung Ihres Problems, dann teilen Sie uns bitte Ihre Telefonnummer mit.
Telefon

Wir senden Ihnen den Fragebogen kostenlos und unverbindlich!
Schicken Sie uns den Fragebogen per E-Mail, Fax oder Post ausgefüllt zurück, dann prüfen wir Ihre Ansprüche und unterrichten Sie über die Erfolgsaussichten und die Kosten eines Rechtsstreites.

>> mehr zum Thema Hotel- und Ferienparkfonds

18. Mai 2012 - 21:57
Diese Seite weiterempfehlen

mehr Artikel zum Thema
Meldungen zum Thema:
Hedge-Fonds und Fonds nach der EU-Investment-Richtlinie: Investitionen mit hohem Risiko
4.7.2011

EuGH: Bei Widerruf kein Anspruch auf Rückgewähr der geleisteten Einlage
30.4.2010

Cargofresh AG: Insolvenzverfahren eröffnet – Ansprüche geltend machen
10.3.2010

>> mehr Meldungen