HOME STANDORTE MITARBEITER KARRIERE KOSTEN IMPRESSUM
Immobilienfinanzierung
Vorfälligkeitsentschädigung Nichtabnahmeentschädigung
Fremdwährungsdarlehen
Forward-Darlehen
Geldanlagen
Steuersparimmobilien
Unternehmensbeteiligungen
Aktien und Aktienfonds
Offene Fonds
Zertifikate
Vermögensverwaltung
Anleihen
Zahlungskarten
Nachrangdarlehen
Genussrechte
Partiarische Darlehen
Special: Geschlossene Fonds
Immobilienfonds
Schiffsfonds
Flugzeug- und Triebwerkfonds
Umweltfonds
Fonds von A bis Z
Hotel- und Ferienparkfonds
Medienfonds
Lebensversicherungsfonds
Containerfonds
Versicherungen
Kaskoversicherung
Berufsunfähigkeit
Krankenversicherung
Wohngebäudeversicherung
Unfallversicherung
Lebensversicherung
Special: Geschlossene Fonds >> Schiffsfonds
Vermittlung von Schiffsfonds

Der Vertrieb von Schiffsfonds erfolgt in etwa je zur Hälfte über Banken bzw. Sparkassen und über freie Anlageberater bzw. Maklerpools. Schiffsfonds zählen zu den Anlageprodukten des Kapitalmarktes mit den höchsten Provisions- und Werbekosten.


Angesichts der Risiken dieses Fondssegments verlangt der Vertrieb von Schiffsfonds seitens der Vermittler eine besonders qualifizierte Beratung. Grundsätzlich schuldet der Anlageberater bzw. Vermittler seinem Kunden eine anlage- und anlegergerechte Beratung. Das heißt, er ist zur eigenständigen Prüfung des Angebots und einer Beratung verpflichtet, die die persönliche Situation und die individuellen Ziele seines Kunden berücksichtigt. Er muss ihn insbesondere über die speziellen Risiken des Angebots – wie das Charterrisiko - aufklären. Verstößt der Berater oder Vermittler gegen diese Pflichten, haftet er. Falsch oder unzureichend beratene Anleger können den Vermittler bzw. Berater auf Schadenersatz in Anspruch nehmen.


Abgesehen von einer falschen oder unzureichenden Risikoberatung sind folgende Pflichtverletzungen bei der Vermittlung von Schiffsfonds typisch:
Keine Aufklärung über

  • das Totalverlustrisiko
  • eine mögliche Nachschusspflicht
  • die Abhängigkeit der Rendite vom Dollarkurs (Wertverfall des Dollars – Charterabrechnung üblicherweise in Dollar, die Auszahlungen aber in Euro)
  • das Betriebskostenrisiko (steigende Energie- und Personalkosten)
  • die mögliche Überschreitung der ohnehin schon langen Laufzeit
  • gravierende finanzielle Verluste bei einem vorzeitigen Ausstieg
  • schwieriger Verkauf von Schiffsfondsanteilen, da der Zweitmarkt der geschlossenen Fonds absolut unterentwickelt ist
  • hohe Vertriebsvergütung (Provision), die 15 % bis 20 % der Einlage betragen kann
1. Juli 2016 - 22:46
mehr Artikel zum Thema
Meldungen zum Thema:
Privatkredit: Bearbeitungsgebühr und Kosten für Restschuldversicherung zurückfordern!
11.2.2013

Rio Stora“ Schifffahrtsgesellschaft mbH Co. KG: Schiff weg - Geld weg - Rückzahlung von Ausschüttungen. Wir haben Schadenersatzklagen für Anleger eingereicht!
26.12.2012

Schiffsfonds für Altersvorsorge ungeeignet - Anspruch auf Schadensersatz bei fehlerhafter Anlagevermittlung!
8.11.2012

>> mehr Meldungen
Ihr Ansprechpartner:
Dr. Timo Gansel
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Tel.: 030 226674-0
E-Mail: info@gansel-rechtsanwaelte.de
Ihr Ansprechpartner:
André Felgentreu
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Tel.: 030 226674-0
E-Mail: felgentreu@gansel-rechtsanwaelte.de

Unser Angebot: Ersteinschätzung kostenfrei!

Für Rechtsschutzversicherte übernehmen wir die Deckungsanfrage.

 


Rufen Sie uns an!


030 226674-0
8:00 bis 20:00 - Sa 10:00 bis 16:00 Uhr

Nutzen Sie unseren kostenfreien Rückrufservice!

Fordern Sie jetzt einen Kurzfragebogen an!

Schreiben Sie uns Ihre Anfrage!


>> mehr zum Thema Special: Geschlossene Fonds // Schiffsfonds