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An Stelle einer sicheren Vorsorge fürs Alter haben die Anleger bei der Securenta in eine hochriskante Unternehmensbeteiligung mit dem Risiko eines Totalverlustes investiert. Aus Mandantengesprächen wissen wir, dass viele Anleger von den Vermittlern dieser Beteiligungen nicht oder nur sehr unzureichend über die Risiken der Anlage aufgeklärt worden sind. Fast immer versprachen die Vermittler, oftmals „gute“ Bekannte, denen man vertraute, eine absolut krisensichere Anlage mit interessanten Vermögensgewinnen. Begünstigt wurde der Eindruck von einer sicheren Anlage durch die Bezeichnungen „Pensions-Spar-Plan“ und „SecuRente“ („sichere Rente“). Doch ein Großteil der Mittel wurde nicht in Anlagegüter – wie gewerbliche Immobilien, mittelständische Unternehmen und Wertpapiere - investiert, sondern für Provisionen sowie so genannte „Emissionskosten“ ausgegeben. Diese bittere Wahrheit betrifft ca. 117.000 Geschädigte. Strafanzeigen wegen Kapitalanlagebetrugs und Untreue waren die Folge. Lesen Sie auch unsere aktuellen Beiträge vom 29.06.2007 "Insolvenz der Göttinger Gruppe" und vom 17.08.2007 "Göttinger Gruppe: Kein Geld vorhanden - Anleger drohen Forderungen".
Ansprechpartner:

Jana Meister
Fachanwältin für Versicherungsrecht
Tel.: 030 226674-0
E-Mail: meister@gansel-rechtsanwaelte.de

Dr. Timo Gansel
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Tel.: 030 226674-0
E-Mail: gansel@gansel-rechtsanwaelte.de

André Felgentreu
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Tel.: 030 226674-0
E-Mail: felgentreu@gansel-rechtsanwaelte.de
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